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Guten Tag Berlin

13.09.2011

Der "Bizerba-Tag der Ideen" in Berlin machte vielen Teilnehmern nach der Veranstaltung Lust auf mehr und setzten einige Ideen fĂĽr sich um.

Es ist ein sonniger Tag am 30.08. in Berlin. In einem Technologiepark der besonderen Art war der “Bizerba-Tag der Ideen” zu Gast. Zwischen Laser-, Röntgen- und Sonnen-Strahlen diskutierten die Teilnehmer ĂĽber die Gegenwart und Zukunft des Fleischerhandwerks.

Berlin hat in unserer Besuchsreihe einen besonderen Stellenwert, da es hier nur noch begrenzt Handwerker aus den “klassichen” Gewerken gibt. Umso schöner, dass so viele an diesem Tag erschienen sind.  Hinter den Sicherheitsschleusen des Technologieparks links herum, dann rechts und geradeaus zu dem verglasten Gebäude. Es macht den Anschein, als ob hier mehrere hundert Firmen ihren Sitz haben. Schulklassen kommen aus Ideen- und Forschungsräumen. Jedem Betrachter wird bei diesem Anblick deutlich – hier wird täglich Geschichte geschrieben. Schön fĂĽr eine kurze Zeit mit dabei sein zu dĂĽrfen.

Nachdem alle Teilnehmer mit einer leichten Verspätung die Räume erreicht hatten, ging es zĂĽgig los. Der Einstieg in die Veränderungen im Lebensmittelmarkt brachte erste Diskussionen mit sich und machte eines deutlich: Berlin und Umgebung hat eine ganz eigene Herausforderung im Handwerk. Der Zielgruppenkontrast mit wirtschaftlichen und stadtteilbezogenen Gegebenheiten fordert das Handwerk auf seine ganz eigene Art. Wir haben von den Fleischern und Fischfachleuten an diesem Tag viel gelernt. Die größte Veränderung kommt mit den Aufgaben. Zu den Teilnehmerstimmen….

In diesem Sinne wĂĽnschen wir allen Teilnehmern viel Erfolg.

 

Trotz Unwetter volles Haus in Bremen

29.08.2011

Grosses Interesse beim Tag der Ideen in Bremen.

Ein schwĂĽl heisser Tag und wiedermal ein wunderschönes Technologiezentrum – diesmal in Bremen.

Unmittelbar am “Fallturm” gelegen, haben wir heute ĂĽber 30 Teilnehmer zu erwarten. Nach anfänglichen Herausforderungen mit dem Catering gab es neben heiĂźem Kaffee und Tee auch ausreichend Kaltgetränke. Noch weit ĂĽber die Veranstaltung hinaus wurde durch die Teilnehmer in den Räumlichkeiten diskutiert. Haupthema: Deklaration auf Lebensmitteln und ob ein QR-Code dem Fleischer aus der Patsche helfen kann. Trotz heftiger Gewitter und Hagelschauer war es wiedermal eine impulsive, gute Veranstaltung.

 

Wir haben viele Ideen und Innovationen aufgenommen, die bei den nächsten Veranstaltungen eingebracht werden. Vielen Dank an alle Helfer und bis zum nächsten Bizerba Tag der Ideen, Ihr D. Lange.

Hier geht`s zu den Teilnehmerstimmen aus Bremen

Nur Tote bleiben liegen.

22.08.2011

Was ist eigentlich Innovation? Was hat Kreativität mit einem Fleischer zu tun und warum sind Eibrötchen cool?

In den letzten Wochen haben wir im Auftrag der Bizerba KG aus Balingen den Tag der Ideen in verschiedenen Regionen Deutschlands durchfĂĽhren dĂĽrfen. Ein einfacher Austausch bei Kaffee und Kuchen. Ein Nachmittag mit Diskussion und lustigen Mono- und Dialogen. Erzählen kann jeder was ihm in seinem Umfeld an Ideen, an Kraft und Einfalssreichtum weiter gebracht hat. So trafen wir einen Landmetzger, der aus einem Streichelzoo einen alternativen Freizeitpark baute. Einen Fleischer, der zertifizierte Snackwurst an Tankstellen ausliefert – als ToGo aus der KĂĽhltheke. Oder der Fleischer, der Mittags ĂĽber hundert “Eibrötchen” anfertigt, da die Schulkinder bei ihm Schlange stehen. Ein weiterer Handwerksbetrieb baute eine Kochschule fĂĽr Kinder und beliefert nun zahlreiche Kindergärten und Schulen mit seiner Ware. Zahlreiche Teilnehmer wurden mit ihrem Geschäft in den letzten Jahren mehr zum Feinkosttempel und Nahversorger. Andere wiederum zum Onlineprofi oder wieder zum klassichen Handwerksbetrieb nach dem Motto: Tradition verpflichtet. Und das sehr erfolgreich. Die Spielwiese Technik findet sich vom 46 Zoll Monitor mit Live-Bilder aus der Produktion, bis zu Weihnachtsbildern im verregneten Hochsommer auf der Waage wieder – der Clou: der Metzger hat aufgrund der Wetterlage einen Weihnachtsevent organisiert. Mit Baum, Lametta, Musik und Braten. Sehr erfolgreich und nur einen Tag lang. Der Witz zählt und Kunden und Presse haben ein tolles Gesprächsthema. Sie!

Gibt es also ein Erfolgsrezept, wie sich das Handwerk ausrichten muss? Oder ist alles Zufall, wie sich die Geschäfte entwickeln? Unserer Meinung nach ist es die Liebe zum Detail und die Offenheit, mal ganz weit über den Rand zu schauen. Ein Beraterpaar hat dazu ein tolles Buch veröffentlich: Nur Tote bleiben liegen. In diesem Sinne, bis zum nächsten Tag der Ideen.

Bexbach ist doch der Nabel der Welt

12.08.2011

Tag der Ideen in Bexbach. Eine gelungene Veranstaltung fĂĽr das Fleischerhandwerk.

Fährt man von der Autobahn in Richtung Bexbach, so säumen beidseitig der geschwungenen Landstrasse Wälder und Felder das vorbeirauschende Bild. Unmittelbar nach dem Ortsschild empfängt eine Spielothek und eine Anhäufung liebervoll gepflegter Einfamilienhäuser den neuen Gast. Rasch über den Kreisverkehr, zwei mal links und schon ist das Technologiezentrum in Sicht. Ein gelungener Ort für Menschen mit Ideen. Hier sind wir also richtig.

Sehen Sie in unserem kurzen Film die EindrĂĽcke unserer Teilnehmer und freuen Sie sich auf den Tag der Ideen in Ihrer Umgebung. Tag der Ideen Bexbach

 

 

 

 

Kennen Sie Wiffzack?

26.07.2011

Fleischer sind modern, haben Tradition und sorgen für eine hohe Qualität an frischen Lebensmitteln. Die noe-fleischer in Österreich.

“Herzlich Willkommen auf der offiziellen Website der Niederösterreichischen Fleischerinnung. Mein Name ist „Wiffzack“. Meine Aufgabe ist es, Sie durch die kulinarische Welt der Niederösterreichischen Fleischer-Fachgeschäfte zu fĂĽhren – also auf geht`s.”

Also ganz ehrlich, Wiffzack war uns so direkt nun nicht geläufig. Eine Zuschrift eines Fleischers aus Bayern führte uns in das schöne Nachbarland, in dem die Kühe noch schwarz-weiß und die Berge mit Schnee bedeckt sind. Die Fleischerinnung in Niederösterreich macht einfach Appetit auf mehr. Im Zusammenschluss aller angeschlossenen Fleischer wird auf der Internetseite jegliche Art von Charmoffensive in die Schale gelegt, um die Gunst des potentiellen Kunden auf moderne und zeitgemäße Art zu erreichen.  Eine wunderbare Darstellung, wie sich Tradition, Qualität und vor allem Innovation im Handwerk präsentieren lässt.

Wiffzack ist ein kleiner Avatar, der mir als Nutzer alles Wissenwerte um das Lebensmittel Fleisch vermittelt. Getreu dem Motto:” Man isst nicht nur um satt zu werden, sondern um dem Leben mehr Qualität zu geben!”, geht die Seite genauso auf Vorurteile ein wie auf den Prozess, wie Fleisch ĂĽberhaupt verarbeitet wird und was Qualität bedeutet.

Ein wirklich gelungenes Beispiel fĂĽr tolles, kommunikatives Marketing an und fĂĽr die Bedienungstheke:

www.noe-fleischer.at

Coupons, Apps, QR-Code für die Wurst und Käse.

25.07.2011

QR Code Reader einfach auf dem Handy aktivieren. Abfotografieren. Fertig. So schnell kann Werbung sein.

QR Code Reader einfach auf dem Handy aktivieren. Abfotografieren. Fertig. So schnell kann Werbung sein.

Zugegeben, man muss nicht alles mitmachen.

Richtig.

Aber warum sollte man sich damit nicht doch mal beschäftigen?
Eine wirklich interessante Entwicklung hat sich in dem kleinen Ă–rtchen Kehl, unweit der Grenze zu Frankreich, heimlich und unentdeckt entwickelt. Die Firma mynetfair, ein Anbieter fĂĽr Internetleistungen, hat sich ein wirklich einfaches und sinnvolles Konzept fĂĽr den Einzelhandel erdacht. Mit dem Grundgedanken “gemeinsam sind wir stark” hat die Firma eine neue Form des Stadtmarketing entwickelt. Die Firma macht das Angebot der regional ansässigen Geschäfte, wie beispielsweise Metzger und Bäcker, in einer mobilen App fĂĽr die Hosentasche nutzbar.

Wie funktioniert das?

Durch einen kleinen viereckigen Code, dem sogenannten QR-Code, kann jedes Produkt des Einzelhandels für das Handy erlebbar gemacht werden. Einfach eine kleine Anwendung auf dem Smartfone starten und im Fenster öffnen sich alle Produktinformationen. Wo kommt das Produkt her, was kann ich damit machen und wo kann ich es bekommen.

Doch wie kann ein Metzger oder ein Bäcker ein solches Angebot für sich nutzbar machen? Beim Bizerba-tagderideen zeige wir Ihnen Anwendungsbeispiele, wie bereits heute auch der kleine Einzelhändler lokale Werbung für Wurst und Co auf dem Smartfone machen kann und was das alles mit einer Waage zu tun hat.

Internet ist nicht wichtig – mich kennt doch jeder

13.07.2011

Ein schönes Beispiel für einen gelungen Auftritt: Metzgerei Ludwig

Im Zeitalter von mangelndem Kundenservice und schlaffer Kommunikation bietet das Internet einfachste Möglichkeiten sich seinen Kunden zu nähern.

In den letzten Wochen erreichten uns viele Anrufe von Interessenten, die in einem Telefonat erfahren wollten, worum es denn nun konkret beim Tag der Ideen gehen solle. Auf unsere Nachfrage, ob denn vielleicht die Beiträge auf der Seite schon gelesen wurden, bekamen wir oftmals ein “Nein” zu hören. Es gäbe wenig Zeit und und das mit dem Internet ist ja auch nicht sicher, daher ist man mit ein wenig Abstand doch ganz gut beraten.

Auf unsere Ausführungen hin, dass es beim Tag der Ideen unter anderem um Wägetechnik und Bildschirme, Kundenbindung, Firmendarstellung und weitere spannende Dinge geht, wuchs das Interesse mit der Bitte, für ein oder zwei Personen zu reservieren. Gern geschen.

Waagen sind auch Computer. Bildschirme ebenfalls. Beide mĂĽssen mittels Software betrieben werden und bekommen oftmals ihre Updates oder Wartungen ĂĽber einen Internetzugang. Wer sich heute ernsthaft mit Werbung auf seinen Waagen beschäftigt, sollte sich auch Gedanken ĂĽber seine Onlinepräsenz machen, denn beides hat dasselbe Ziel: Kunden sollen beeindruckt werden. Ohne Frage, es gibt genĂĽgend Betriebe, die fĂĽr sich selbst stehen, in ihrem Gebiet keinen Wettbewerb haben und so ihre Ziele erreichen. Aber wer hat das schon? Im Wettbewerb zählen Ideen, Kundennähe und die Ă–ffnung zur heute gegebenen Informationswelt. Eine gelungene Website fĂĽhrt heute zwangsläufig dazu, gefunden zu werden – auch von Kunden, die heute noch keine sind. Wir werden beim Tag der Ideen einige schöne Beispiele zeigen, die unserer Meinung nach sehr gelungen sind, da sie Tradition, Angebot und Kundennähe sehr schön miteinander vereinen. Angebote, die im Netz gemacht werden, finden sich auf den Bildschirmen der Filialen wieder – und umgekehrt. So wird ein Schuh draus. Lassen Sie sich ĂĽberraschen und diskutieren Sie mit uns, ob Sie das genau so sehen.

Werbung auf Bildschirmen – eine schwere Frage.

22.06.2011

Copyrights by Aichinger

Die Technik bringt es mit sich. Veränderung. Auch im Verkaufsraum. Ob man es nun gut oder schlecht finden mag, immer häufiger sieht auch die klassische Beratungstheke wie ein Teil des Raumschiff Enterprise aus.

Für den Einen eine Revolution zur richtigen Zeit, ist für den Anderen eher ein Rückschritt auf Kosten des eigenen Ich. Wo der Erfolg doch eher zwischen den Zeilen, oder eher zwischen den Wünschen und Bedürfnissen steht. Auf die richtige Gewichtung und auf jeden individuellen Fall kommt es an. Was für den Einen gut ist, kann im anderen Falle die vollkommen falsche Lösung sein.

So ist es eine Empfehlung an Bedienungstheken, die eine sehr hohe Fluktuation haben, die Unterstützung der Bildschirmwerbung aktiv mit einzusetzen. Gerade die Kombination zwischen Waage und kundenseitigem Bildschirm hat sich oftmals als sinnvolle Lösung herausgestellt. Doch auch hier kann es Fehlerquellen geben. Und das ist meistens der fehlende Inhalt. All zu oft werden die LCD oder Plasma-Bildschirme mit einem kleinen Filmchen aus der Produktion, gepaart mit wirklich gut gemeinten Wurst- oder Käse-Abbildungen befeuert. Auf der Waage ein Sammelsurium von Partyplatten und Angeboten.

Nehmen wir mal an, Sie sind in einem Autohaus und interessieren sich für ein neues Auto. Der Berater preist gerade das Schmuckstück an, während auf dem rückwertigen Bildschirm ein semiprofessioneller Ölwechsel in der eigenen Werkstatt gezeigt wird. Dazu zeigt Ihnen der Berater noch auf seinem Rechner, dass es ja ausserdem noch weitere dufte Angebote aus dem Autohaus gibt. Wollen Sie so beraten werden? Verstehen Sie das unter Bildschirmwerbung?

Wir möchten Ihnen Beispiele zeigen, wie wir Bildschirmwerbung verstehen und welche Maßnhamen dazu nötig sind. Bildschirme und Waagen allein führen zu nichts. Man muss lernen, beide gemeinsam sinnvoll einzusetzen.

Die Bedienungstheke der Zukunft

16.06.2011

Bundespräsident Wulff lässt sich die Bedientheke 2.0 persönlich erklären. Copyrights by DFKI

Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Hört sich komisch an, vor allem wenn wir dabei an Wurst und Käse denken. Geht es jedoch nach dem Wunsch des Deutschen Forschungsinstituts für künstliche Intelligenz (DFKI), dann ist die Glasscheibe und Waage der Bedienungstheke die Abverkaufshilfe 2.0.

Eine schöne Idee oder greifbare Realität. Das DFKI hat in einer Studie zur Stärkung von Beratungs- und Serviceleistungen an der Bedienungstheke eine beeindruckende Studie vorgelegt. Bereits auf der zurückliegenden Euroshop 2011 in Düsseldorf ,gemeinsam mit Bizerba präsentiert, verwenden die Wissenschaftler die Glasscheibe der Bedienungstheke und eine Tiefenbildkamera als Werkzeug der zukünftigen Kundenberatung.

Der Kunde steht vor der Bedienungstheke und zeigt, ohne die Glascheibe zu berühren, das Produkt, das er kaufen möchte. Die Tiefenbildkamera erfasst die Position des Fingers und gleicht diese mit dem darunter befindlichen Sortiment ab. Zeitgleich erscheinen auf der Waage alle gewünschten Endkundeninformationen zu dem gewählten Artikel. So kann sich der Kunde spielerisch über das Sortiment informieren. Eine spannende Abverkaufs- und Informationshilfe, die wir gerne weiterhin für Sie im Auge behalten.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.dfki.de und www.innovative-retail.de

Fesselnde Beratung – eine Königsdiziplin.

Gute Technik kann bei der ein oder andere WissenlĂĽcke gute UnterstĂĽtzung geben. Wissen woher ich Wissen bekommen kann. Bizerba Touch-Waagen

“Das ist ein italienischer Schinken, ist nicht fettig, schmeckt lecker-mild und kostet 1,99€/100gr.”

“Das ist ein italienischer Rauchschinken, wird handgewendet, mit dem für diese Herstellungsart typischen, rauchigen Buchengeschmack, natürlich-zartem Duft und einem wunderbar milden, leicht nussigem-zarten Aroma.”

Entscheiden Sie selbst, welche Variante der Beratung an der Frische-Bedientheke Ihnen besser gefällt. Sicher ist, dass die Zukunft weit höhere Kriterien und Anforderungen an das Beratungspersonal der Bedienungstheken stellen wird und muss.

“Lecker” und “toll” kauft man beim Discounter oder am SB-Regal, eben dort, wo niemand professionell berät, wo niemand für mich da ist, der mir den Mehrwert gratis, sehr gerne und phantasievoll kredenzt.

Heute und in Zukunft wird eine individuelle, gezielte und gute Kundenberatung immer wichtiger werden und die “Einen” von den “Anderen” klar unterscheiden.

Welcher Kunde, der seine Wurst beim Discounter gekauft hat, hätte denn einen Grund, abends beim Essen darüber nachzudenken, dass der ja wirklich so zart-nussig auf der Zunge zergeht und so leicht rauchig schmeckt. Genau wie mir an der Bedienungstheke versprochen wurde.

Um langfristig Kundenbindung und Neugewinnung zu betreiben, muss das Beratungspersonal der Frische- Bedienungstheken bei jedem Einkauf begeistern, wertschätzen, emotional fesseln, positiv überraschen und neugierig auf  Neues und Anderes machen. Wer sich auskennt weiß: das ist oft wichtiger als eine Theke, in der stets stupide Ordnung herrscht, über die die Kunden in den Hintergrund geraten.

Den Beratungsdialog zwischen Mitarbeitern und Kunden auf hohem Niveau auf- und auszubauen sollte eines der obersten Ziele eines jeden “Frische-Beraters” sein.

Frei nach dem Motto:

“Wissen ist toll”  aber “Wirklich beraten können, das ist die Königsdisziplin”